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geb.: 19.März 2001 |
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Züchter: Martin Thiele "Zwinger vom Plesseblick" |
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Pius kam leider bei einem tragischen Verkehrsunfall am 8.April 2003 ums Leben. |
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| So sah unser kleiner Welpe im Mai 2001 | ..klein und unschuldig !!! !!!! | |||
| aus, als er in unser "Rudel kam. | ||||
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Jeder Hovawart hat eine so einzigartige Persönlichkeit, dass er niemals eine Kopie des Vorgängers sein könnte.
Wer dies begreift, für den wird jeder Hund an seiner Seite einmalig sein !
Pius bleibt für uns immer einmalig !!!
Was ist denn ein Hovawart? |
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Hovawart-Besitzer kommen schnell “ins Gerede”. Und das ist
durchaus positiv gemeint. Denn die stolzen Hundehalter führen eine
wunderschöne, aber recht unbekannte Rasse an der Leine. Damit ist der
erste Schritt zu vielen neuen Bekanntschaften auf dem Spaziergang
gemacht. Auf die immer wiederkehrende Frage “Was ist denn ein
Hovawart?” hier die richtige Antwort: Der Hovawart ist eine junge Hunderasse, die in dem ursprünglichen deutschen Bauernhund ihren Ursprung findet. Als Wächter von Hof und Habe hat die Rasse genau in dieser Eigenschaft ihren Namen gefunden: “Hovawart” entstammt dem mittelhochdeutschen Wort für “Hofwächter”. Mit den Jahren entwickelte sich der Hovawart zu einer der insgesamt acht Gebrauchshunderassen. Neben seiner Funktion als Haus- und Hofwächter fand er eine neue Aufgabe: den Hundesport. Daß zum Hundesport ein verständnisvoller Umgang mit dem Hund gehört, die freudige Zusammenarbeit, das gemeinsame Spiel, ist ebenso selbstverständlich wie eine grundlegende Erziehung und ein vernünftiger Gehorsam. Einen Kadavergehorsam soll und kann einem Hovawart nicht beigebracht bekommen, verkörpert er doch eher den “intelligenten Ungehorsam”, wie es Eberhard Trumler, Verhaltensforscher, benennt. Schließlich ist der Hovawart ein ausgebuffter Charakterhund, eine temperamentvolle Persönlichkeit mit markanter Dickköpfigkeit. Aber gerade das macht ihn ja so interessant. Die logische Folge aus diesen Merkmalen ist sein Dominanzverhalten. Sein Revier betritt weder Mann noch Maus, es sei denn der “Rudelchef” lässt es zu. Es fällt allein in der kurzen Beschreibung auf, dass sein Dominanzstreben in eindeutige Bahnen zu leiten ist. Mit Gewalt allerdings ist nicht viel zu machen. Denn unter der rauhen Schale steckt ein weicher Kern. Was der Hovawart also braucht, ist nicht die harte Hand. Er braucht einen Menschen, den er respektiert und verehrt, der ihm täglich zeigt, welch überzeugenden Rudelführer er doch darstellt. Mit einem Satz: Er will wissen, wo er hingehört. Ist dies geschafft, dann wird aus dem Hovawart ein unerschrockener Kumpane, der liebevollste Freund, ein wertvoller Teil des eigenen Lebens. In seinem Erscheinungsbild verkörpert der Hovawart ein gesundes Mittelmaß ohne Übertreibungen. Auch das zeichnet ihn als Gebrauchshund und in seiner Qualität aus. Auf Zucht und Rassestandard soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Wenn Sie jedoch mehr über die Rasse Hovawart wissen wollen, dann freut uns das! Alle notwendigen Informationen gibt Ihnen der Rassezuchtverein für Hovawart-Hunde |